Weiter zum Inhalt
02Aug

Martin Deter – der Grüne Landratskandidat

Ich bin Martin Deter und möchte im Landkreis Verden Landrat werden. Ich wurde vor 51 Jahren in Hannover geboren und bin dort auch aufgewachsen. Seit 1988 kann ich aus tiefster Empfindung Verden als meine Heimat bezeichnen. Nirgendwo sonst fühle ich mich den norddeutschen Wurzeln meiner Familie näher als hier! 2004 habe ich in Verden auch meine Frau Meike geheiratet, mit der ich bereits seit 14 Jahren zusammen lebe.

Nach vielen  Jahren in der kaufmännischen Leitung von Unternehmen der Metallindustrie habe ich 1998 ein Dienstleistungsunternehmen zur Unterstützung kleiner und mittelständischer Firmen aufgebaut. Ich kann heute auf fast 30 Jahre Erfahrung in Industriebetrieben zurück blicken. Die Arbeit mit mittelständischen Unternehmen, die im Landkreis Verden eine entscheidende Rolle spielen, hat mich geprägt.

Seit 2006 engagiere ich mich in der Verdener Kommunalpolitik für Bündnis 90 / Die Grünen. Als Stadtrat habe ich mich schwerpunktmäßig mit den Bereichen Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Energiepolitik beschäftigt. Wir haben in diesen Bereichen als Grüne in Verden erhebliche Erfolge erzielt. Diese Erfolge möchte ich als Landrat auf den gesamten Kreis Verden ausweiten. Gerade im Bereich Energiepolitik bedarf es zum Thema umweltverträgliche Energieerzeugung nachhaltige Kompetenz bei der Koordination der Zusammenarbeit aller Energieversorgungsunternehmen unseres Kreises. Diese Kompetenz und der Wille zum Handeln muss das Schönreden des bereits Erreichten ersetzen!

In der Wirtschaftspolitik, insbesondere bei der Ansiedlung neuer Unternehmen, bedarf es einer starken Interessenvertretung unseres Landkreises. Im Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen müssen wir diese Interessen gegenüber dem wirtschaftlichen Oberzentrum in unserer Region, der Stadt Bremen, deutlich herausstellen.

Für unsere Krankenhäuser der Aller-Weser-Klinik brauchen wir eine organisatorische Neuorientierung. Mit den Perspektiven, die die neue Geschäftsleitung hier aufzeigt, sollte uns ein großer Schritt in die zukunftsfähige Standortsicherung gelingen. Diese Standortsicherung darf aber nicht weiter einseitig durch den Gehaltsverzicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen werden. Hierfür werde ich mich einsetzen!

Zukunftsfähig muss auch eine Kreisverwaltung organisiert sein. Mit lösungsorientierten Fachbereichen und einer zielorientierten Mitarbeiterführung kann eine bürgerorientierte Kreisverwaltung erhalten und weiter verbessert werden.

Die Erfahrungen bringe ich mit! Bitte vertrauen Sie mir und einer Grünen Kreispolitik!

07Sep

RALF SANGE – Kompetenzentwicklung, Beratung und Schulung

Ich unterstütze Martin Deter als Landrat, weil ich davon überzeugt bin, dass er sich mit Leib und Seele für die Interessen der Menschen im Landkreis einsetzen wird.

22Aug

Zugvogel Verden

Ich unterstütze Martin Deter als Landrat für den Kreis Verden. Seine wirtschaftliche Kompetenz habe ich durch die Verdener  Kaufmannschaft schätzen gelernt. Martins grüne Politik bringt unseren Landkreis nachhaltig weiter.

12Aug

Mobile Web Development

Ich wünsche mir einen Landrat, der für eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Politik steht und die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien bestmöglich für den Landkreis Verden umsetzt. Eben Martin Deter.

05Aug

Entwicklung der Schulen im Landkreis Verden

In der Schulpolitik setzen sich die Grünen seit jeher für eine flächendeckende Versorgung mit Integrierten Gesamtschulen ein. Ein möglichst langes gemeinsames Lernen unserer Kinder hat für mich eine große Bedeutung. Zahlreiche europäische Beispiele zeigen, dass damit die besten Bildungserfolge erzielt werden. An diesen Erfolgen sollten wir uns orientieren, wenn wir die Bildungsmisere, die die PISA-Studie uns aufgezeigt hat, wirklich beseitigen wollen. Diese Probleme werden aber offensichtlich immer noch nicht ernst genommen. Wenn die einzige Antwort der Landesregierung auf diese Ergebnisse die Verkürzung der Schulzeit für Abiturienten auf 12 Jahre ist, na dann „Gute Nacht Marie“. Auch die Schaffung der Oberschule in Niedersachsen ist nur eine halbherzige Herangehensweise, weil die gymnasiale Oberstufe hier nicht ausreichend berücksichtigt wird. In einigen Gemeinden unseres Landkreises ist vielleicht die Einrichtung von Oberschulen ein erster Schritt zu einer Verbesserung des Istzustandes. Ziel muss es aber bleiben, vorrangig die Errichtung von Gesamtschulen voranzutreiben.

05Aug

Schoene Haussichten

Endlich, die Zeit ist reif für einen grünen Landrat in Verden, 
der unternehmerisches Denken mit grüner Politik vereinbart.
Ich unterstütze Martin Deter!  

04Aug

Grüne Liste Thedinghausen

Die Grüne Liste Thedinghausen unterstützt Martin Deter, weil es der Demokratie förderlich ist, zum Rot-schwarzen Kandidaten eine Alternative zu haben.

30Jul

Treffen beim Ottersberger Bahnhof – ein Beispiel wie Wirtschaft, Kultur und Soziales zusammenpassen

Bei einem Treffen beim Ottersberger Bahnhof zeigten sich der grüne Landratskandidat Martin Deter und  die Spitzenkandidatin für den Wahlbereich Ottersberg/Oyten Karin Labinsky-Meyer beeindruckt über die Sanierung des Daches des Baudenkmales Ottersberger Bahnhofes.  Die Initiative für neues Wohnen hat gemeinsam mit dem Altbürgermeister Rebentisch (CDU) und anderen engagierten Menschen die Dachsanierung auf den Weg  gebracht.

Dieser Weg war steinig, machte Herr Rebentisch deutlich und er fühlte sich nicht immer vom Kreistag unterstützt . Bei der Grünen Kreistagsfraktion war es allerdings von Beginn  an klar: Nur mit einer Sanierung des Daches ist das über hundertjährige Baudenkmal zu retten. Ende gut alles gut:  Der Kreistag bewilligte 7000,– Euro und eine Ausfallbürgschaft von 17.000 Euro. Der Landratskandidat  konnte sich überzeugen wie Sanierungsarbeiten  am Dach voranschreiten mit viel Eigenhilfe  und den heimischen Handwerksbetrieben.

„Das ist sehr gut angelegtes Geld” fand Martin Deter  und wunderte sich über die restriktive Haltung der Kreisverwaltung. In dem alten Bahnhof leben seit 20 Jahren immer wieder junge Menschen, denen der Verein Wohnungen zu günstigen Mieten  zur Verfügung stellt. Viele Künstler/innen leben hier  unter einem Dach: Maler, Schauspieler, Musiker. „Es ist ein Kreativpool”, der in den Landkreis und  über den Landkreis hinaus strahlt”, so Labinsky-Meyer. Martin Deter machte deutlich, dass hier grüne Kulturpolitik lebendig ist. Die Grünen wollen eine Identitäts- und sinnstiftende Kultur. Kulturinitiativen werden eher als lästige Antragssteller wahrgenommen, nicht als Träger wertvoller Beiträge heimischer Kultur. Die bisherige Förderung nach dem Gießkannenprinzip  wollen die Grünen ändern. Stattdessen soll ein kulturpolitischer Ratschlag initiert werden, in dem sich Vereine, engagierte Einzelpersonen,  Gemeinden und Institutionen treffen, um zu klären, ob es eine gemeinsame kulturelle Bedeutung  für den gesamten Landkreis gibt. Der kulturelle Ratschlag  soll Kriterien entwickeln, nach denen Kulturförderung auf Kreisebene in Zukunft bewilligt wird.

Das nächste Treffen mit dem Landratskandidaten Deter und der Kreistagskandidatin Labinsky-Meyer wird mit den Kandidaten der Grünen für den Rat in Oyten und Interessierten stattfinden. Der Termin ist Samstag, der 20. August 2011 ab 10.00 Uhr beim Einkaufszeintrum am Wehlacker. Die grünen Kandidaten/innen für den Rat der Gemeinde und Interessierte freuen sich auf anregende Diskussionen und Ideen.

27Jul

Entwicklung der kommunalen Krankenhäuser in der Aller-Weser-Klinik

Für unsere Krankenhäuser der Aller-Weser-Klinik brauchen wir eine organisatorische Neuorientierung. Das katastrophale Durcheinander zum Jahresabschluss 2010 darf sich nicht noch einmal wiederholen. Ich möchte deshalb, dass die Ursachen hierfür lückenlos aufgeklärt werden. Wir müssen aber vor allem in die Zukunft blicken. Mit den Perspektiven, die die neue Geschäftsleitung hier aufzeigt, sollte uns ein großer Schritt in eine zukunftsfähige Standortsicherung gelingen. Im letzten Jahr ist es den Krankenhäusern gelungen, die Behandlungszahlen deutlich zu erhöhen. Nur aufgrund des von der Bundesregierung völlig vermurksten Gesundheitswesens, führen diese besseren Zahlen erst im Jahr 2013 zu den entsprechend höheren Einnahmen. Vorher werden von den Krankenkassen nämlich nur Teilbeträge der Behandlungskosten an die Krankenhäuser erstattet. Wenn die Behandlungszahlen aber auf diesem hohen Niveau stabilisiert werden können, wird die Aller-Weser-Klinik allein durch diese Verbesserung bereits ab 2013 verlustfrei arbeiten können. Wir müssen alles daransetzen, dieses Ziel zu erreichen. Auf dem Weg dorthin darf jedoch die Standortsicherung nicht weiter einseitig durch den Gehaltsverzicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen werden. Hierfür werde ich mich einsetzen!

19Jul

Lens-Art

Ich unterstütze Martin Deter, weil er  für alle Bürger im Landkreis da ist, er die einzige, wirkliche “Alternative” ist und weil er der Einzige ist, der Ökologie und Ökonomie einen kann.

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
29 Datenbankanfragen in 0,438 Sekunden · Anmelden